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Die fachliche Kurzform

Angefangen habe ich mit einem Grundstudium in Psychologie, bevor es mich 1983 für einen kurzen Ausflug ins Auswandererleben nach Australien zog. Zurück in Deutschland wurde daraus dann ein Studium der Anglistik und Germanistik mit Magisterabschluss – und beruflich zunächst die Arbeit als Übersetzerin für Englisch.

Parallel dazu gab es schon früh eine ganz andere Seite: über dreizehn Jahre Kung Fu und Tai Chi und viele Jahre buddhistische Meditation.

Ab 1996  begann ich meine Ausbildung zur Reiki-Meisterin bei Regina Löhr, Metamorphose, verschiedene Massageformen, Klangheilung bei Tom Kenyon und schließlich die Ausbildung in Medialität in den USA und England, unter anderem am Arthur Findlay College kamen hinzu.

2012 fand mich dann Human Design – und ist seitdem ein wichtiger Teil meiner Arbeit.

Seit vielen Jahren gebe ich Seminare und Ausbildungen im gesamten deutschsprachigen Raum. Zu meinen früheren Stationen gehören unter anderem die Tätigkeit als Ausbilderin am naturwissen Ausbildungszentrum Wolfratshausen sowie zahlreiche Veröffentlichungen in raum & zeit.

Heute liegt der Schwerpunkt meiner Ausbildungstätigkeit in Wuppertal. Ich bin anerkannte Ausbilderin nach den Richtlinien des DGH e. V.

 

Publikationen:

Neben zahlreichen Fachartikeln sind im Laufe der Jahre auch drei Fachbücher und drei Romane entstanden – ich schreibe nämlich nicht nur gern über das, was ich weiß, sondern auch über das, was ich mir ausdenke.

 

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Rückblickend war ich wahrscheinlich schon immer ein „bissl anders“.

In meiner Jugend habe ich es geliebt, im großen Garten meiner Eltern stundenlang in meinem Baumhaus zu sitzen und zu klettern oder allein im Wald zu sein. Vielleicht gerade wegen meiner Freude am Alleinsein haben mich Menschen und ihr Verhalten immer sehr interessiert – und so begann ich nach dem Abi ein Psychologiestudium.

Schnell war mir allerdings klar: So wollte ich dann doch nicht arbeiten. Es sollte freier sein, ohne feste Konzepte.

Dann rief erst einmal das Fernweh und ich wanderte zusammen mit meinem damaligen Mann aus – mit dem Rucksack über England und die USA bis nach Australien. Dort angekommen wurde mir nach einiger Zeit klar, dass ich doch weiterstudieren wollte. Zurück in Deutschland wurde es schließlich ein Magister in Anglistik und Germanistik und danach erst einmal eine Übersetzungs- und Bürotätigkeit.

Das ließ mir in den folgenden Jahren genug Zeit für intensives Training in Kampfkunst und die Beschäftigung mit östlicher Philosophie.

Mitte dreißig veränderte sich mein Leben. Ich wurde Mutter, lernte Reiki kennen, beschäftigte mich mit buddhistischer Meditation, verschiedenen Körpertherapien und Klangheilung und kam schließlich zur medialen Arbeit. Und natürlich lernte ich bei alldem vor allem eines kennen: mich selbst.

Dabei entdeckte ich auch, wie sehr ich es liebe, Menschen auf dieser spannenden Reise zu uns selbst behilflich sein zu dürfen.

Heute weiß ich natürlich, dass die Verbindung zu Spirit immer da war. Vieles von dem, was vorher kam – Meditation, Körperarbeit, die Beschäftigung mit Energie und Wahrnehmung – hat mich darauf vorbereitet, diese Kooperation auch annehmen zu können.

Denn leicht war das für meinen logisch trainierten und ziemlich skeptischen Geist zunächst nicht.

Die bewusste Verbindung mit der Geistigen Welt hat mir vor allem eines gegeben: ein tiefes Vertrauen ins Leben. Und eine große Liebe und Wertschätzung für uns Menschen, für unser Menschsein mit allem, was dazugehört, und für unsere Erfahrungsreise.

Diese Verbindung ist heute ein selbstverständlicher Teil meines Lebens und meiner Arbeit. Nicht irgendwo abgehoben oder getrennt von unserem Alltag – sondern mittendrin.

2012 fand mich dann Human Design.

Ich muss gestehen: Ich bin eher skeptisch und wirklich kein großer „Systeme-Fan“. Aber das, was ich zunächst über mich selbst erfuhr, ließ mich schluchzend vor Berührtheit vor dem Rechner sitzen. Endlich hatte ich einen Zugang dazu, mein Anderssein zu verstehen.

Und wie bei allen wirklich wichtigen Dingen in meinem Leben war ziemlich schnell klar: Das ist es. Das will ich lernen, leben und weitergeben. Denn Human Design ehrt etwas, das mir schon immer wichtig war – unsere Einzigartigkeit.

Auch in meinen Büchern geht es mir darum, verschiedene Ebenen dieses Verstehens zu vermitteln. Und noch immer ist jedes Reading für mich spannend, eine neue Erkundung.

Ich liebe es.

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